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BMW Motorrad bleibt spitze
#1
Mit 202.563 verkauften Motorrädern bestätigt BMW Motorrad seine führende Position im Premium-Segment.

[Bild: P90524456-the-new-bmw-r-1300-gs-09-2023-2250px.jpg]

München. BMW Motorrad 2025 erneut mit einem starken Ergebnis: Zum vierten Jahr in Folge übergab das Unternehmen mehr als 200.000 Motorräder an Kundinnen und Kunden – insgesamt 202.563 Einheiten weltweit. Dieses Ergebnis unterstreicht die anhaltende Attraktivität des Produktangebots und die operative Stärke von 
BMW Motorrad.

Trotz eines herausfordernden Marktumfelds – mit einem weltweit rückläufigen Marktsegment über 500 ccm, volatilen Rahmenbedingungen, intensivem Preiswettbewerb, gesetzlichen Restriktionen und neuen Zollregelungen – wurde ein solides Absatzergebnis erzielt. Besonders positiv: mehrere Märkte konnten die besten Ergebnisse ihrer Geschichte erreichen, darunter Italien, Spanien, Japan, Australien, Portugal, Kanada, Malaysia und die Niederlande. Im Dezember wurden gesamthaft 15.109 Motorräder verkauft – der drittbeste Dezember-Wert in der gesamten 
BMW Motorrad‑Historie und ein eindrucksvoller Jahresendtreiber.

„In einem anspruchsvollen Marktumfeld haben wir unsere Stärken ausgespielt und in vielen Märkten und Segmenten besser denn je abgeschnitten. In Schlüsselmärkten, wie zum Beispiel Deutschland, konnten wir dabei auch Marktanteile gewinnen (+4,1 %P, über 500 ccm) und die Marktführerschaft ausbauen. Diese Spitzenposition verdanken wir unserem Anspruch an Innovationsführerschaft, einer konsequenten strategischen Ausrichtung auf Markenstärke und nicht zuletzt einem hochattraktiven Produktangebot. Auf diesen Erfolgsgaranten baut BMW Motorrad auch künftig auf, daher blicke ich sehr zuversichtlich auf das Jahr 2026.“ 
Markus Flasch, CEO BMW Motorrad.

Europa zeigt sich stark: BMW Motorrad mit hervorragendem Absatz.
In Europa wurden insgesamt 118.814 Motorräder abgesetzt, ein leichtes Plus im Vergleich zum Vorjahr. Neben den bereits erwähnten Rekordergebnissen in Italien, Spanien, Portugal und den Niederlanden konnte auch die Region Zentral‑Europa ihr Volumen auf 12.248 Einheiten steigern, ebenfalls eine Bestmarke. Deutschland bleibt nach wie vor stärkster Einzelmarkt weltweit mit 25.516 verkauften Motorrädern, gefolgt von Frankreich (19.019), Italien (16.692) und Spanien (14.005).

USA, Brasilien und China mit wichtigen Beiträgen am Gesamterfolg.
Auch die wichtigsten Märkte außerhalb Europas zeigten 2025 trotz zum Teil erheblicher Einschränkungen erneut überzeugende Vertriebsstärke. Die USA (14.869), Brasilien (14.488) und China (10.555) steuerten einen gewichtigen Beitrag zum Ergebnis von BMW Motorrad bei.

Produktstärke als Schlüssel zum Erfolg.
Ein wesentlicher Erfolgsfaktor war die attraktive Modellpalette und die Einführung neuer, wichtiger Modelle: Die BMW R 1300 RT, BMW R 1300 R und BMW R 1300 RS fanden bei Kundinnen und Kunden auf Anhieb großen Anklang. Ebenso trug die ein Jahr zuvor eingeführte BMW R 1300 GS Adventure maßgeblich zum guten Absatz bei. Aber auch die neue BMW R 12 G/S mit ihrem legendären luft-/ölgekühlten Boxermotor übertraf die Erwartungen bereits im Jahr ihrer Einführung.

BMW R 1300 GS Adventure, BMW R 1300 GS zusammen mit der erfolgreichen
BMW S 1000 RR an der Spitze.
Die volumenstärksten Modelle des Portfolios waren erneut die ikonischen Boxermodelle BMW R 1300 GS Adventure (33.570) und BMW R 1300 GS (32.555), aber auch das Vierzylinder Power Segment überzeugte mit der BMW S 1000 RR (11.643) auf Platz drei.

Erfolgsstark: Mittelklasse und Modelle bis 500 ccm überzeugen auch 2025.
Die Mittelklasse entwickelte sich äußerst positiv und erreichte mit 41.166 Verkäufen eine Steigerung zum Vorjahr, u. a. mit starken Beiträgen der BMW F 800 GS, BMW F 900 R und BMW F 900 GS. Auch im Segment unter 500 ccm überzeugten die Modelle der G-Baureihe mit einem soliden Verkaufsergebnis – und das trotz der Präsentation der bereits als Concept Bike gefeierten, neuen BMW F 450 GS. Das Urban‑Mobility‑Segment überzeugte ebenfalls: Die Modelle C 400 GT, C 400 X sowie die vollelektrischen CE 04 und CE 02 erreichten zusammen über 18.400 Verkäufe.

Sportliche Vierzylinder: Kraftvolle Performance auf hohem Niveau.
Die Faszination für Performance und Fahrdynamik sorgte auch bei den sportlichen Vierzylinder‑Modellen von BMW Motorrad für ein deutliches Absatzplus. Die Vierzylindermodelle der S‑Baureihe waren mit 20.859 Einheiten stark vertreten; inklusive der M Modelle BMW M 1000 R, BMW M 1000 RR und BMW M 1000 XR beträgt das Volumen des 4-Zylinder Segments sogar 28.408 verkaufte Fahrzeuge.

Ausblick auf 2026.
BMW Motorrad startet mit einem breiten und erfolgreichen Produktportfolio zuversichtlich in das Jahr 2026. Ziel ist es, die Spitzenposition im globalen Premium-Motorradsegment weiter auszubauen. Kunden und Fans dürfen sich auch dieses Jahr wieder auf zahlreiche Highlights, Events und emotionsgeladene Angebote rund um das Thema Motorrad freuen – wie etwa die Markteinführung der neuen BMW F 450 GS im Frühjahr oder die
BMW Motorrad International GS Trophy im Herbst in Rumänien.
LG vom Himmi  Cool

Das Leben ist zu kurz für irgendwann.

No Risk - no Fun Lol
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#2
Mehr 1300GSA als GS, das hätte ich nicht vermutet   Confused
Grüße aus der POLO-Motorrad Hauptstadt Jüchen
Dirk
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#3
Man kann sich alles schönreden. Ja, BMW ist weiterhin Marktführer in 2025 vor allen anderen. Verschwiegen wird jedoch, dass im Jahr zuvor (2024) insgesamt noch ca. 6.000 Fahrzeuge mehr verkauft wurden.

(Quelle: Zahlen aus MOTORRAD Ausgabe 03)
Viele Grüße,
Ralf
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#4
Moin Ralf,

man kann auch alles schlecht reden  Dodgy Tongue

Nach der EU-Vorgabe Euro5+ mussten alle Euro5 Maschinen, die noch beim Händler standen, angemeldet werden. Ich denke, das hat die Zahlen im Vorjahr ganz schön verfälscht... ...wurde das auch angegeben oder zählen die nicht in die Statistik mit rein?
LG vom Himmi  Cool

Das Leben ist zu kurz für irgendwann.

No Risk - no Fun Lol
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#5
ich finde es klasse bei der Nummer 1 zu sein
Viele Grüße  Smile
Storm

R 1250 R
K 1100 RS
R 1300 GS
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#6
Man darf das auch kritisch sehen

Bei der Nummer 1 zu sein  - auf dem Blatt  - heißt aber auch, dass es zu viele Trittfahrer gibt, die keinen Plan haben vom Biken und deshalb mit ihrer Fahrweise und Auftreten nachteilig für das Motorradbild wirken.  Ja man darf schon stolz auf die eigene Motorradmarke sein, aber weil es das ist was man aktuell am besten findet, nicht wegen den Verkaufszahlen; aber mal ehrlich, das Nr. 1 kommt auch daher, dass die ältere Generation die Verkaufsschlager fahren und warum, weil sie es sich endlich leisten können/wollen und alle 2-3 Jahre die verbesserte Version fahren wollen. Preis Leistung finde ich unterirdisch. Dinge die eigentlich für deutsche Wertarbeit stehen werden im Extrakatalog zu Gold gemacht. Und wo kommt denn der Großteil der Kunden her - genau von den Rückengeplagten " brauch mal was gediegenes mit Bums und viel Koffer" ehemaligen Gixxer, FZR`ler, CBR'ler und einigen Exoten, die schon immer teuer waren. Ich sehe keine "jungen" die geil auf Boxer sind, ja auf die Single oder Doppel R, aber dann wird es schon dünn. 
Wäre BMW ein reiner Motorradhersteller und hätte "nur" dieses Händlernetz wäre die Marke trotz ihrer sehr guten Motorräder nicht auf Nr. 1.  Sie haben sich durch geschicktes Marketing und guter Kundenbindung den Platz verdient. Ich hoffe, dass sie die Kundenbindung aufrecht erhalten, denn nur das ermöglicht eine Markteinführung eines 13ooer Motors, der bei weitem noch nicht ausgereift war zur Markteinführung und für ein ganzes Motorradsegment zum Aushängeschild wird. 

Ich bin auch gespannt was denn die tatsächlichen Neuerungen der nächsten Jahre bringen - was soll da kommen? 1350er dann 1400er Motor, Eine E-GS, autonomes Fahren ;-), der Rentner-Modus, KI gestütztes Motormanagement, Abo Modelle für Sitzheizung und Griffheizung, PS Zugabe per Software .... Es wird spannend oder auch nicht mehr. :-)

Just my 2 cent

SirSedrick
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#7
Ich finde es ziemlich egal ob Nummer 1, 2 oder 3, man ist vorne dabei. Cool

Vor allem und insbesondere... ALLES andere findet eh AUF dem Bike statt. Love Love Love
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#8
Es steht doch jedem Frei sich eine Ural oder etwas gleichwertiges zu kaufen
Viele Grüße  Smile
Storm

R 1250 R
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R 1300 GS
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#9
BMW Motorrad hat 2025 wirklich weniger Fahrzeuge produziert.


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#10
(17.01.2026, 11:38)chief schrieb: BMW Motorrad hat 2025 wirklich weniger Fahrzeuge produziert.

Danke für dich Info! Jetzt wissen wir's... Big Grin

Ich kenne nur KTM, die stetig überproduziert haben, dann am Ende des Jahres ihre Modelle zu Schleuderpreisen vertickt haben und unter anderem deshalb den Unmut vieler Kunden auf sich gezogen haben!
Was irgendwann bei KTM folgte, haben wir alle gesehen oder sehen es immer noch.

Ich sehe BMW da nicht, ganz bestimmt nicht. 
Und es wird auch egal sein wie viele Chinesen kommen (die kommen mit viel Macht), BMW wird seinen Platz behaupten, wegen mir auch auf den "schlimmen" 2. oder 3. Platz abrutschen, aber es wird immer genug BMW Fahrer geben. 
Kawasaki, Suzuki, Yamaha und Co. werden sich zumindest in Deutschland größere Sorgen machen müssen als BMW.

Wie gesagt, ich bin nie auf die Idee gekommen stolz auf BMW zu sein, weil sie vorne oder ganz vorne dabei sind. 
Es ist meine Entscheidung, eine R1250R passt genau jetzt am besten zu mir. 

Mit der Marke BMW hat das tatsächlich am allerwenigsten zu tun.
Vielmehr ist es die Verarbeitung, der Motor, die Fahrdynamik und die Sitzposition, sowie meine momentanen Wünsche an ein Bike.  Big Grin
Ich bin seit jeher markenoffen.
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